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Danke! #MarkusFerber #EUgunban #NoLube

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Auch diese Antwort will ich nicht vorenthalten. Herr Ferber hat gekämpft und verloren und macht trotzdem für uns weiter.

Ich würde mich freuen, wenn viele ihm mal sagen würden, dass sie seine Arbeit gut finden.

Am besten hier

Markus Ferber MeP

Rue Wiertz 60/ B-1047 Brüssel

oder unter markus.ferber@europarl.europa.eu

 

Sehr geehrter Herr Zylinderbohrung

heute hat das Europäische Parlament in Straßburg mit einer Mehrheit von 491 Stimmen für die neue EU-Feuerwaffenrichtlinie gestimmt.

Ich persönlich habe gegen die Richtlinie gestimmt, weil ich in der systematischen Verschärfung des Waffenrechts in keiner Weise den Zweck erfüllt sehe, dass die grenzüberschreitende Kriminalität und der Terrorismus bekämpft werden und somit das übergeordnete Ziel erreicht wird, die Sicherheit der 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union zu erhöhen.

 

Aus diesen drei Gründen habe ich die Richtlinie abgelehnt:

 

Erstens und wohlwissend, dass wir bereits die strengsten Waffengesetze in Deutschland haben, wird der internationale Schwarzhandel mit Waffen im Binnenmarkt nicht damit bekämpft, dass wir die Maßnahmen für die Kontrolle von legalen Waffen mit noch mehr Bürokratie und Zeitaufwand für die legalen Waffenbesitzer verschärfen. Die derzeitigen Anforderungen des Waffenrechts in Deutschland haben sich bewährt und eine Verschärfung bestehender Regeln wird keinen messbaren Sicherheitszuwachs bedeuten.

 

Zweitens wird ein allgemeines Besitzverbot von bestimmten halbautomatischen Schusswaffen für Privatpersonen vorgeschrieben und somit werden für die 12 Millionen europäischen Jäger und Sportschützen ungerechtfertigte Einschränkungen entstehen, was den Besitz von Waffenarten und Magazinen angeht. Langwaffen von über 60cm dürfen nicht mehr mit Magazinen mit mehr als zehn Patronen und Kurzwaffen dürfen nicht mehr mit Magazinen über 20 Patronen ausgestattet werden.

 

Drittens schreibt die EU den Mitgliedstaaten nun ein medizinisches und psychologisches Überwachungssystem für die Erteilung, Erneuerung, oder Verlängerung von Genehmigungen für Schusswaffen vor, das fortlaufend oder mit Unterbrechungen alle relevanten medizinischen und psychologischen Daten von Besitzern von Feuerwaffen enthält. Eine fortwährende Prüfung des Bedürfnisses könnte somit auch eine Voraussetzung für die Verlängerung einer Genehmigung dieser Waffenarten sein.

 

Meine Schlussfolgerung ist, dass der illegale Waffenhandel nicht effektiv bekämpft wird, wenn sich die Maßnahmen lediglich auf den legalen Erwerb oder Besitz von Feuerwaffen beziehen. Darüber hinaus werden die betroffenen Gruppen unter einen Generalverdacht gestellt, wobei sie einem Hobby oder einer Tradition nachgehen, bei der ein Waffengebrauch notwendig ist. Diese Gruppen zählen zu den am stärksten kontrollierten und gesetzestreuesten Gruppen in der EU. Strengere Waffengesetze sind kein Garant für die öffentliche Sicherheit, wie dies von zahlreichen Statistiken, u.a. des Bundeskriminalamtes belegen. Die EU hätte sich vielmehr auf den besseren Informationsaustausch im EU-Binnenmarkt und harmonisierte Deaktivierungstandards und -techniken verständigen sollen, um den illegalen Waffenbesitz in Europa zu bekämpfen.

 

Ich bedauere, dass ich mich mit dieser Position im Europaparlament heute nicht durchsetzen konnte, doch werde ich den nationalen Umsetzungsprozess der Richtlinie mit größter Aufmerksamkeit verfolgen und mich entsprechend dafür einsetzen, dass Waffensammler, Traditionsschützen, Sportschützen und Jäger nicht mit überbordender Bürokratie oder Auflagen überschüttet werden, die in der Praxis gar nicht umsetzbar sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Markus Ferber, MdEP

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Butter bei die Fische Herr Veith! #EUgunban #NoLube #Bouffier

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Oswin Veith ist Oberst d.R. und Berichterstatter zum Thema Waffenrecht für die CDU/CSU Fraktion im Bundestag.

 

Sehr geehrter Herr Veith

Mit Freude habe ich einen Bericht auf Reservistenverband.de gelesen, über Ihren Einsatz für die deutschen Waffenbesitzer. Wörtlich werden Sie zitiert mit

„Ich lehne weitere Verbote, neue Einschränkungen und Restriktionen gegen rechtschaffene waffenführende Bürger ab.“

 

 

Das freut mich natürlich als Waffenbesitzer. Es verwirrt mich aber auch. Ihr Landesvater und Parteifreund Volker Bouffier spricht nicht nur anders sondern agiert aktiv für eine Verschärfung des Waffenrechts. Einen Artikel dazu finden Sie zum Beispiel hier: https://german-rifle-association.de/hessen-waffenbesitzer-sollen-49-mio-e-pro-jahr-mehr-zahlen/

 Auch Ihr Innenminister handelt vollkommen gegensätzlich. Zuerst war er Feuer und Flamme für den originalen Vorschlag der EU-Kommission der ein Verbot sämtlicher Pistolen und halbautomatischer Gewehre und Schrotflinten vorsah, dann fand er den Kompromiss der Kommission immer noch einen Schritt in die richtige Richtung. Der Kompromiss sieht willkürliche Magazinbeschränkungen vor und regelmäßige psychologische Tests für Waffenbesitzer. Natürlich hätte das nie umgesetzt werden können, wenn nicht die große Mehrheit der CDU-Abgeordneten im Parlament dafür gestimmt hätten.

 Und nochmal zurück zum Innenminister: Er kann ja noch nicht mal abwarten, bis die EU-Gesetzgebung umgesetzt werden muss. Aus dem BMI kommt gerade jetzt eine neue Verschärfung, was die Aufbewahrung angeht. Die Umsetzung wird Anfänger pro Jahr etwa 4,5 Millionen Euro kosten. Der Austausch aller alten Sicherheitsbehältnisse wird, nach BMI, 62 Jahre dauern. Alleine daran sieht man, dass es rein ideologisch begründet ist, wenn man bis zur vollständigen Umsetzung mehr als zwei Generationen warten kann.

 Ich schreibe sehr viele E-Mails und betreibe einen Blog zum Thema Waffenrecht. Ich bekomme von CDU/CSU Mitgliedern grundsätzlich die Antwort, sie seien gegen weitere Verschärfungen. Das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und die Vorgehensweisen von Landes- und Bundespolitikern wie Herrn Strobel, Herrn Bouffier oder Herrn de Maiziere gehen in eine völlig andere Richtung.

 

 

Ich möchte daher höflich anfragen, was Sie denn tun gegen diese Maßnahmen?

 

 

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Wake up manufacturers! This is customer calling! #EuGunban #NoLube

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This is a tweet I sent to Beretta. If you check your favorite brand,you will see that almost nobody is adressing the issue of #EuGunban! We write and write and talk and talk and those peole who make a living out of US seemingly don`t give a damn. Ask them why! Ask your favorite manufacturer why he is so indiferrent.

It is time for them to realize that more restrictions in WEurope also means less sales for them.

 

 

Dear Beretta

I am a sport shooter in Germany. You have many interesting products and I was especially interested in your 9mm CX4 Storm. I was, until I, since I was already on your web page beretta.com, looked at your “Beretta World Community” section. Could it be true that you do not mention the EU gun ban at all?

Maybe I should explain myself a bit. I was going to do something for you. I was going to spend a mentionable amount of money on one of your products. But what are you doing for me? For any of us shooters? We need your support in this mad game of EU bureaucrats cutting down our gun rights.

You gave a million dollars to the NRA

How much did you give to the cause in Europe? How do you support our fight to keep our rights, which in the end enables us to buy your products? RUAG has a news letter on their homepage, Helmut Hofmann in Germany has a leaflet for their dealers

Did you even inform your dealers and subsidiaries? Are you providing anything for your dealers?

I would be happy to see that you call your customers to action. To write to their congressman or the EU parliament. Much too often I still hear that all is fine, otherwise the big guys would ask us to do something. You are a big guy, one of the biggest guys in the world, if you could just spare a little fraction of your capabilities to help sport shooters in Europe it would make a huge difference for us.

 

 

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Alternative Amoklauffakten #EuGunban #NoLube

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In der Onlineausgabe der Nassauischen

Durfte eine „Expertin“ Ihre poastfaktische Analyse dazu abgeben, wie sehr doch schärfere Waffengesetze helfen könnten Amoktaten zu verhindern.

Hier ein Gastbeitrag von „Glockologe“

 

Wertes Team der Nassauischen,

als in Deutschland lebender Ausländer fasziniert mich immer wieder, das hier vorliegende
breite Angebot an Informationsmedien. So stieß ich kürzlich in ihrer Online-Ausgabe, auf
einen Artikel, über einen Vortrag einer Frau Bettina Bannenberg.
Zuerst amüsiert dann verärgert, las ich was da  postuliert und von ihren Mitarbeitern nicht
hinterfragt wird.

Columbine, Erfurt, Winnenden, München

Columbine: Waffen gesetzwidrig erworben

Erfurt: Waffen gesetzwidrig erworben, Behördenversagen

Winnenden: Waffe gesetzwidrig angeeignet, kein Diebstahl, da keine Besitzabsicht.

München: Schwarzmarktwaffe

 

Damit zeigt sich bereits, daß die Argumentation von Frau Bannenberg, ein erschwerter Zugang

zu Waffen, wäre ein Schutzfaktor,  jeder wissenschaftlichen Seriosität entbehrt. Bei näherer Betrachtung

von versuchten, bzw tatsächlichen Massentötungen in Deutschland kommen noch alternative Tatmittel

hinzu. Frau Bannenberg beschränkt sich auf Schußwaffen: Unseriös.

Dazu kommt, daß der Zugang zu Schußwaffen in Polen, Tschechien, der Schweiz und Österreich

viel einfacher ist als in Deutschland. So kann in diesen Ländern jeder unbescholtene 18jährige, gegen

Vorlage des Führerscheins als Altersnachweis, eine Schrotflinte kaufen. Wieviele Schulschiesserein hat es

in Österreich in den letzten 30 Jahren gegeben? Eine, in Ziffern 1!

Wenn alle Annahmen, denn darum scheint es sich zu handeln, von Frau Bannenberg, auf solch tönernen

Füßen stehen, Mahlzeit.

 

Es wäre schon wenn Journalisten nicht nur abschreiben, sondern auch einmal recherchieren und hinterfragen

würden. Ich mußte nicht einmal recherchieren um diesen Leserbrief zu schreiben. Alles öffentlich. Ich weiß

nicht ob es ihre Leserschaft hoborieren würde, einen Versuch wäre es wohl wert. Zumindest wäre es ein

Nachweis von Integrität.

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EU wants psychological screening of all gun owners #EuGunban #NoLube

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Some of you may remember the outcry in 2015 when the first proposal for the fire arm regulations of the EU Commission was published. One of the major points of disagreement was the medical tests for gun owners. We all knew exactly what was meant by that, despite an Alain Alexis trying to fool us with his fabricated story of a jogger been shot by a hunter because the hunter had bad eye sight. He wanted to convince us that it was all about blood pressure, eye sight and a general checkup.

After a while, after massive protests from gun owners, we were told that this was now a mere “can “ or “ might” regulation. Meaning: if a member state really didn`t want to implement it they wouldn`t have to. April fool! The “compromise” between the people, represented by members of the EU parliament and the commission, representing itself, now contains a wording that leaves one speechless.

 

7b) Member States should ensure that an effective system is implemented for monitoring the acquisition and possession of firearms. That system, which could be continuous or non-continuous, should be based on an assessment of relevant medical and psychological information upon the issuance or renewal of an authorization or on an effective alternative system of continuous monitoring taking into account the risks concerned and any relevant indications, for example from medical personnel, that the conditions for allowing possession may no longer be met.

 

This means that every gun owner, at least once in his life, has to undergo a psychological screening.

The second highlighted part wants medical personnel to report your psychological condition to the authorities if you are a gun owner. Now you might think:

Why should anybody be so stupid to admit gun ownership at the doctor´s? Exactly. Wouldn`t this require a central data base of loony people? Nut base 2.0? How else could your police or county check if you had a medical condition? And a gun? Either doctors have to be enabled to see if you own a gun or the authorities must be able to check if you are mental. Very encouraging for gun owners to seek medical help.

Check out what I wrote to Vicky Ford a year ago. Talk to your fellow gun owners and write to your representative in parliament. And despite all the bad news, try to stay sane!

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Kriegswaffen für Cowboys #EuGunban #NoLube

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Liebe EU-CDU

Jetzt ist die Sache mit der Waffenrechtsverschärfung wohl durch. Kann man nichts mehr machen. Leider habt Ihr Euch letzten Endes vollkommen einlullen lassen von einer Scheindiskussion.

Die großen Magazine waren am Schluss des Satans Brut und damit Schuld an allem Übel, das mit Schusswaffen angerichtet wird. Ich weiß, dass Ihr es gut gemeint habt. Aber wie sagen die Amis? „The road to hell is paved with good intentions.“ Ich weiß was Ihr wolltet. Ihr wolltet die bösen halbautomatischen Sturmgewehre verbieten. Eine linke Wortschöpfung, in etwa so zutreffend wie schwarze Schimmel. Ein Sturmgewehr ist per definitionem immer ein vollautomatisches Gewehr. Aber „Sturmgewehr“ klingt soviel martialischer als „halbautomatische Büchse“. Und die sehen so böse aus!

Nein, nicht das hier!

 

 

 

 

 

 

Das ist eine J.P Sauer 303, zwar ein halbautomatisches Gewehr, aber kein so böses wie das hier!

Das ist so ein verfluchtes AR15! Das verschießt zwar Patronen die halb so groß sind, wie die des Gewehres oben, aber das hier ist aus Plastik und damit böse.

Jetzt war der Widerstand allerdings so groß, dass Ihr in Eurer Weisheit beschlossen habt, dass das bloße Aussehen möglichweise doch kein Kriterium ist. Stattdessen fiel der Entschluss, die gefährlichen high capacity Magazine zu verbieten. Und wisst Ihr was? Mein AR15 kann ich deswegen trotzdem haben. Halt nur mit 10-Schußmagazin. Ziel erreicht?

Was Ihr aber verboten habt oder besser gesagt, was jetzt Kriegswaffe der Kategorie A ist, ist das hier

lemat

Das ist ein Revolver, vermutlich irgendwann um 1850-1860 in Frankreich hergestellt. Warum der jetzt Kriegswaffe sein soll? Weil er mehr als 20 Schuss in der Trommel hat. Genauer gesagt, er hat 22 Schuss.

 

 

 

 

Und das hier, das habt Ihr jetzt auch verboten.

Unterhebler

Ein Unterhebelrepetierer wie aus den Westernfilmen und wie er für die Disziplin „Unterhebelrepetierer“ beim Deutschen Schützen Bund verwendet wird. Der ist verboten, weil sein Magazin 13 Schuss aufnehmen kann.

Und weil das ein festes Magazin ist, kann man das auch nicht auswechseln.

Aber das wusstet Ihr. Ihr habt schließlich zehntausende Mails bekommen und ganz bestimmt haben Euch viele Leute gesagt, dass das passieren wird. Und ich bin mir auch sicher, dass Euch niemand dafür getadelt hat, dass Ihr einheitliche Prüfstandards, Deaktivierungsstandards und Markierungsstandards einführen wollt. Auch hat niemand etwas gegen den Kampf gegen illegale Waffen. Das hättet Ihr alles mit uns zusammen machen können. Das wolltet Ihr aber nicht.

Und jetzt? Wollt Ihr uns jetzt immer noch weismachen, dass Ihr eigentlich auf der Seite der Sportschützen, Sammler und Jäger steht? Für nichts in Eurem Kompromiss gibt es Belege, nur Gefühle. Ihr fühlt, dass kleinere Magazine die Welt sicherer machen. Belegt ist nichts davon. Und warum eigentlich die Zahlen 10 und 20? Ist das nicht geradezu magisch, wie genau 10 Patronen in Langwaffen sicher sind, 11 aber nicht? Oder 15? Oder 8?

Wie gesagt, die Sache ist durch. Mir bleibt jetzt nur die fassungslose Traurigkeit darüber, wie ich von gewählten Vertretern diskriminiert, kriminalisiert und gedemütigt werde. Und natürlich im September 2017 im Jahr 2019 zu wählen. Und zwar eine Partei die mich nicht pauschal für einen Amokläufer und Mörder hält.

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#EUgunban / Swiss Perspective @MolonLabeCH

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Many thanks to DOOM for sharing this great document!

 

 

I’m a Swiss citizen, in Switzerland we say „citizen soldier“, one of 8 million.

You think you know my country ? Our political system ? Our state of mind ?

Think again… 5 minutes is all it takes to prove you wrong…

 

 

Swiss language?

We have four official languages:

German, French, Italian and Romansh.

Most of us are bilingual, thanks to our education system. We watch European TV and read European news in your language. And we almost all speak a bit of English… too, because we’re (very) pragmatic and do business worldwide.

Swiss Citizenship?

Every Swiss citizen has

roots in a

heimatort

It’s in my official documents, everywhere.

THIS Place of origin belongs to a Canton (State)

THIS Canton (State) belongs to the Swiss Confederation….

In THIS order… and yes, the order is important.

The place I was born, or the color of my skin is not mentioned in my passport, it’s not important in our country. We have 4 languages and many religions living together in a rather small territory, peacefully, since hundreds of years.

In Switzerland, you can find Swiss citizens, legal & illegal foreign residents.

It’s difficult to account for illegals, let’s focus on the legal ones…

There are 8’121’830 (July 2015 est.) residents.

About 2’000’000 of them are legal foreign residents (1 out of 4), among the highest percentages of foreign residents in the world (24.3% in 2014)

We have cross-borders workers (frontaliers from France, Italy, Austria and Germany), about 300’000, taking CHF20’000’000’000 / year into the Euro Zone

I’m NOT talking about bi-nationals, or Swiss citizens with a foreign origin, if they are Swiss, they ARE Swiss.

Europe does not always share the result of our votes, does it make us xenophobic?

 

 

Fact versus fiction                                          

Toblerone is for most people Swiss Chocolate

toblerone

I love Swiss chocolate, but this is what Toblerone means for us: it’s an anti-tank protection, all around the borders of Switzerland:

panzersperre

Your idea of a Swiss Chalet might look like this…

swiss-chalet

Or is it Swiss Villa, maybe?

swiss-villa

Actually the “Swiss Chalet” is an underground artillery fort:

artillerie

And the “Swiss Villa” hides a cannon, protecting the border between France & Switzerland

Youth activities make you think about:

skikinder

I love skiing, but this is MY image of youth activities: shooting a fully automatic Stgw90. Over 4000 youth (age 13-17) compete, in Zürich, every year at the Knabenschiessen.

knabenschiessen

By the way, when you are 15 or older, you can have a fully automatic rifle at home and targets are 300 meters away… because it’s the average distance between the two sides of a valley.

schisstand

Yes, we shoot over valleys, cattle, sometimes busy roads, and no, no accidents.

We have a lot of shooting ranges, in fact, every Town / City / Village MUST have one, it’s a nationwide, federal law.

Every man is a soldier and keeps his service gun at home and must re-qualify with HIS firearm, every year, until the end of his military duty.

At the end of his duty, he has the right to keep his military weapon (assault rifle or pistol) only paying a fraction of its price.He can choose to keep the assault rifle full auto or have it converted to semi-automatic. Before 1999, everyone had the right to keep and bear arms, now the regulations are much stricter.

That’s the reason why the citizens rejected a tightening of gun law in 2011… and why they will not accept it today or tomorrow!

Because of that, Switzerland has a very HIGH rate of gun ownership.

We’re actually 3rd after USA and Yemen.

Historically, such ex-military weapons were not registered / accounted for… The official registered gun ownership rate is ~50%, and this is a dramatic underestimation. Practically all Swiss families have at least one firearm in the household.

On February 13th 2011, a gun control initiative was sharply rejected by the Swiss people. That very day, despite obvious popular will, Simonetta Sommaruga (Federal Council, SP) asked Swiss citizens to surrender their firearms. The call was spectacularly ignored.

Now S.S. is telling Swiss people that there’s “no problem” with European Gun Ban (i.e. 91/477/EEC directive).

There’s a possibility Swiss people don’t completely trust this assessment… That’s an understatement!!!

Anyway hundreds of thousands of citizens will not tolerate to have their way of life criminalized.

Switzerland is the crossroad of Europe. You probably love Swiss roads, tunnels, bridges, as they’re convenient to cross Europe.

We love them too.

That’s why we put explosives, anti-tank devices, machine guns nests in them, so no-one can take control of them. You don’t notice them; it doesn’t mean they aren’t there!

bruecke

When you think Democracy, you think of

eu-flag

We think of the Sovereign: The People.

volksabstimmung

The government is asking the people about laws and regulations.

And the “Swiss people” are telling the government how to lead the country. We used to do that, in public, raising a hand holding a sword…it’s called Landsgemeinde, the oldest form of direct democracy.

And it’s the difference between a tax-payer and a citizen.

 

We know Europe does not understand how “the Swiss people” vote

2012 December:               Expulsion of foreign criminals

2012 March:                       Rejection of 6 paid vacation weeks for everyone

2011 February:                 Rejection of “for protection against gun violence”

2009 November:              Prohibition of minarets in Switzerland

1992 December:               Refuse to entre EEE

In today’s democracies, a referendum is rarely used and often mistrusted. Not in Switzerland! For us, referendums are part of day to day life. Any Swiss citizen can launch a Referendum to propose a new law, change an existing one or terminate an international agreement.

Lately, Europe suffered:

Swiss initiative to limit European immigration, Brexit, Trump and TTIP, Bulgaria and Moldova (Russian friendly presidents elected), Parexit,  Upcoming re-elections in Austria, Upcoming Referendum in Italy…

There are many euro-sceptics in Switzerland. Having them sign for a referendum will be easy. Political parties are already planning it.

Around 50 weapons per 100 inhabitants… 8 million inhabitant… 50’000 signatures needed for a referendum which will lead to Schengen exit…

Getting the signatures to get the referendum will be easy.

If the EU Gun Ban is adopted, it would apply to Switzerland through Schengen agreement. It is a strong misunderstanding of the Swiss mentality to believe it will go smoothly…

Are you ready for Switzerland exiting Schengen? How do you plan to name it?

Swixit                   CHexit

 

In Switzerland, we love traditions, culture and history.

William Tell a 14th century legend and a Swiss national hero. On 18 November 1307, the strong, mountain climber, refused to bow before the Gessler’s hat, the newly appointed Austrian Vogt of Altdorf. He was arrested. Gessler—intrigued by Tell’s marksmanship but resentful of his defiance—devised a cruel punishment. Tell and his son were to be executed. However, he could redeem his life by shooting an apple off of his son Robert’s head, in a single attempt. Tell split the apple with a bolt from his crossbow. Gessler then noticed that Tell had removed two crossbow bolts from his quiver… the rest is history.

We don’t use crossbows anymore… we use assault rifles.

And we know we don’t „own“ our military rifles, we merely pass it on to the next generation. Today, the guns are legally owned. Should they become illegal, as most are not registered, they won’t be given back, they’ll be “stolen”, “lost”, buried, millions of them…

We use Latin to describe our country. For us, it’s Confederatio Helvetica (CH), or Helvetia.

But we know a little bit of Greek history as well.

You have probably heard about the Battle of Thermopylae (480 BC), when Xerxes I of Persia demanded that the Greeks and Spartans lay down their arms and surrender.

The defiant response of King Leonidas I of Sparta was: Molon labe

molon-labe-stein

It means: Come and take them!

We are Swiss, we under promise and we over deliver!

 

 

 

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The anti gun angels #EUGunban #EUCommission #NoLube

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Gun owners are not necessarily nasty but at least very wrong in their opinions. We don`t see the greater good. We don`t realize how many lifes we end with our hobby. How many children we kill each year. And all because of a hobby. All because we think we need those damn guns. We should listen to the angels of society demanding a ban of these awful guns. Inspiring people, like the president of the commission, Jean-Claude Juncker who`s chances to get arrested after his term are not so small. But, what do I know about tax frauds, money laundering and that stuff. I am a gun owner. I am part of the most law abiding group of our society.

Mrs. Elżbieta Bieńkowska. A stout anti gunner. A beacon in the night for all those tormented by us sport shooters. Well, the prosecutors in Poland think she might have done some frauds with an election.

I don`t know anything about such things. I am a gun owner. I respect the law.

 

Katja Triebel was put into her place on TV by Volker Beck! Bundesverdienstkreuz awardee, gay rights activist and protector of the people from assault rifles and from gun owners. He has a strong opinion about us hobby terrorists and also about having sex with children. Of course he is against it! At least, since the 90s, before that he wrote some text demanding the decriminalization of pedophile sex because of its global scales  Also he was caught this year with drugs.

Well, either he bought it for somebody else, or we have to assume he is using it himself. How sober was he when he spoke on TV? Was he high at debates? At votings? Can`t say, I am a gun owner I don`t do drugs and if I did, I would lose my license. He didn`t even lose his job. Rightfully I can`t handle a gun with a drug problem, but he can make law.

But these were all politicians. They don`t have an opinion based on technical facts and experience. Jean-Luc Stassen does! As director of the Belgian proof house in Liege he knows exactly how deadly guns are in the hands of ordinary citizens and told MEPs so in an IMCO meeting. Well…former director one should say. He was arrested for selling at least 260 guns on the black market.

I am gun owner, I abide laws. My guns are all registered in multiple data bases. My home is regularly intruded by officials to check on my guns.

Isn`t it astonishing how those angels who serve us from the moral high ground seem to have a completely different set of values? They seem to fly above the law. But they want us to believe that their intentions are good.

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It`s the conscience, stupid! #EUGunban #Vicky Ford #EUCommission

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Mrs. Vicky Ford said that one has to find majorities in order to progress in parliaments work. That sounds good and true but it accepts a wrong premiss. The assumption is that all ideas and suggestions are good and just and political views merely fine tune the outcome. What if the proposal is not good and just?  What if I suggest to come over and move into your house. Would we negotiate which rooms I can have and which ones are yours and which ones we both use? No, of course not. You would tell me that my suggestion is totally unacceptable. Not so with the EU gun ban. Vicky Ford, God bless her tireless work on it, fell for the wrong conclusion that the EU commission suggested something which had an inherent benefit for Europe, for the people and for the gun owners. In more rustic words, she is still trying to feed us feces which smell little less than before and doesn`t understand that no matter how well prepared and wrapped and served it is, nobody wants to eat shit. The commission came into our garden lowered its pants and wanted to pass defecation on our lawn. Instead of smacking the commission on its naked buttocks the MEPs inside the committees started to negotiate how much the commission wanted to pass and if it really had to be the front lawn or if we could find a more discrete place in the back yard. When we said we don`t want anybody to relieve themselves on our garden, we were called stubborn, backward and insensitive to the subject. We were told that our garden was exactly the right place because somebody else had done terrible things. After one year of negotiations the commission now started to yell and demand to crap all over the place and instead of telling the commission to behave and go home, the MEPs are still trying to find a place.

When a crappy idea is presented you shouldn`t shy from calling it exactly this. Point to the smell and say “NO”.

And the job of an MEP is NOT to find majorities, it is to follow her conscience. Only the most stubborn MEPs can still believe this proposal will solve anything. Unfortunately the majority seems to think like Mrs. Ford, that at least SOME compromise has to be found. In many cases in life there is no compromise, no middle way. We don`t compromise to have a little racism. We don`t compromise to have some sexual abuse. Why should we compromise on being called terrorists and a risk for public safety?

Let us teach them a lesson. Ask your MEPs if they still follow their conscience or are just puppets of the commission, elected only by the people to nod through whatever they are presented.

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Neuer Versuch der EU-Kommission, explizit zivile Waffen der Familien „AR 15“ und „AK 47“ zu verbieten – FIREARMS UNITED #EUGunban

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Die Katze ist aus dem Sack…

Neuer Versuch der Kommission (16.11.2016), explizit das Folgende zu verbieten:

  • Zivile Feuerwaffen der „AR 15 Familie“, auch Derivate, womöglich optische Klone
  • Zivile Feuerwaffen der „AK 47 Familie“, auch Derivate, womöglich optische Klone
  • ALLE entnehmbaren Magazine über 10 Schuss für alle Feuerwaffen (auch Kurzwaffen, Repetierer, Kleinkaliber…)
  • Strenge Regulierung von Magazinen und Halbautomaten
  • Strengste Auslegung bei Ausnahmegesuchen
  • Sofortige Umsetzung der Verbotsforderungen (noch binnen 2016), da „die EU-Bürger“ das für ihre Sicherheit fordern

Quelle ist ein Kommissionpapier vom 16.11.2016, gepostet auf der Website des österreichischen Parlaments: Link

Unsere Argumente gegen ein Magazinverbot
(z.Z. nur auf Englisch – gerne empfangen wir eine deutsche Übersetzung für den Text von euch)

Bitte teile diese Information mit allen Vereinskollegen, in den Vereinen selbst und auch mit europäischen Kontakten. Wenn möglich, übersetze bitte diese Information in deine Sprache und verteile es weiter.

Originaler Text (übersetzt aus dem Englischen):
Im Zuge der Trilog-Verhandlungen waren die Co-Gesetzgeber (Ministerrat und Parlament, Anm.d.Red.) nicht in der Lage, sich auf eine Revision der Feuerwaffenrichtlinie zu verständigen. Diese Verhandlungen müssen wieder in Gang gebracht werden um militärische Angriffswaffen von den Straßen zu nehmen, eingeschlossen diese mit Konvertierung auf Halbautomatik. Der Standpunkt der Kommission ist insofern klar als dass halbautomatische Angriffsgewehre mit Abstammung von der „AR 15 Familie“ oder „AK 47 Kalaschnikov Familie“ für zivile Nutzung verboten werden sollten, da sie für militärische Nutzung vorgesehen sind. Magazine für Kurz- und Langwaffen seien auf 10 Schuss zu begrenzen und sollen strikter Genehmigungspflicht und Überprüfungen unterliegen und jede Ausnahmegenehmigung sollte deutlich eingeschränkt und stark reguliert sein. EU Bürger erwarten rasche Fortschritte in diesem Bereich um ihre Sicherheit zu gewährleisten, also müssen wir noch innerhalb dieses Jahres zu einer Einigung kommen. Parallel dazu wird die Kommission einen neuen Versuch unternehmen, den illegalen Waffenhandel zu unterbinden und zwar auf der Westbalkankonferenz der Innenminister am 15. Und 16. Dezember.

Jetzt brennt die Hütte, die Kommission bekommt schlechte Publicity und jammert über die Verzögerung des Gesetzgebungsprozesses der Feuerwaffenrichtlinie. Diesmal ist jedoch einzig und allein die Kommission der Schuldige, und zwar für einen qualitativ miserablen Gesetzesvorschlag, für den sie bis heute keine Rechtfertigung gefunden hat.

 

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