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Alternative Amoklauffakten #EuGunban #NoLube

In der Onlineausgabe der Nassauischen

Durfte eine „Expertin“ Ihre poastfaktische Analyse dazu abgeben, wie sehr doch schärfere Waffengesetze helfen könnten Amoktaten zu verhindern.

Hier ein Gastbeitrag von „Glockologe“

 

Wertes Team der Nassauischen,

als in Deutschland lebender Ausländer fasziniert mich immer wieder, das hier vorliegende
breite Angebot an Informationsmedien. So stieß ich kürzlich in ihrer Online-Ausgabe, auf
einen Artikel, über einen Vortrag einer Frau Bettina Bannenberg.
Zuerst amüsiert dann verärgert, las ich was da  postuliert und von ihren Mitarbeitern nicht
hinterfragt wird.

Columbine, Erfurt, Winnenden, München

Columbine: Waffen gesetzwidrig erworben

Erfurt: Waffen gesetzwidrig erworben, Behördenversagen

Winnenden: Waffe gesetzwidrig angeeignet, kein Diebstahl, da keine Besitzabsicht.

München: Schwarzmarktwaffe

 

Damit zeigt sich bereits, daß die Argumentation von Frau Bannenberg, ein erschwerter Zugang

zu Waffen, wäre ein Schutzfaktor,  jeder wissenschaftlichen Seriosität entbehrt. Bei näherer Betrachtung

von versuchten, bzw tatsächlichen Massentötungen in Deutschland kommen noch alternative Tatmittel

hinzu. Frau Bannenberg beschränkt sich auf Schußwaffen: Unseriös.

Dazu kommt, daß der Zugang zu Schußwaffen in Polen, Tschechien, der Schweiz und Österreich

viel einfacher ist als in Deutschland. So kann in diesen Ländern jeder unbescholtene 18jährige, gegen

Vorlage des Führerscheins als Altersnachweis, eine Schrotflinte kaufen. Wieviele Schulschiesserein hat es

in Österreich in den letzten 30 Jahren gegeben? Eine, in Ziffern 1!

Wenn alle Annahmen, denn darum scheint es sich zu handeln, von Frau Bannenberg, auf solch tönernen

Füßen stehen, Mahlzeit.

 

Es wäre schon wenn Journalisten nicht nur abschreiben, sondern auch einmal recherchieren und hinterfragen

würden. Ich mußte nicht einmal recherchieren um diesen Leserbrief zu schreiben. Alles öffentlich. Ich weiß

nicht ob es ihre Leserschaft hoborieren würde, einen Versuch wäre es wohl wert. Zumindest wäre es ein

Nachweis von Integrität.

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6 Comments on “Alternative Amoklauffakten #EuGunban #NoLube

  1. Leider findet sich diese Antwort nicht in den Kommentaren unter dem Artikel. Wie soll das Blatt dann von der Antwort Kenntnis nehmen?

    Ein ähnliches Problem sehe ich auch bei vielen Blogs: Es gibt sehr viele sehr gute offene Briefe an das EU-Parlament, aber die müssen auch mindestens per E-Mail (Listen stelle ich gerne zur Verfügung!) an die Abgeordneten versand werden. Die lesen unsere Blogs und Kommentarspalten leider nicht.

    Wie gesagt: Ich helfe gerne mit Listen aus, oder versende sogar gute offene Briefe selbst, mit entsprechender Erlaubnis, oder wenn jemand auf mich zu kommt (Ich agiere dann jedoch auch als Filter und entscheide was gut ist.).

    Es darf halt nicht so weitergehen, dass wir nur Selbstgespräche führen.

    • Also das war ein Leserbrief, kein Kommentar. ABER: Ich habe einen Kommentar geschrieben aber wie es aussieht lassen die überhaupt keine Kommentare zu……

      Und was ich veröffentliche als „offener Brief“ ist immer eine Kopie von Mails oder echten Briefen (der Brief an Strobel war ein echter Brief z.B.)die ich an Politiker verschickt habe. Bisher habe ich die Antworten nicht gepostet, weil eh immer dieselben Textbausteine kommen. Der Sinn dieser Rubrik soll sein, anderen zu zeigen: Du bist nicht allein, auch andere tun was!
      Und natürlich auf Themen aufmerksam zu machen, die man selber vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

      • 1. Wow! Das nenne ich mal Meinungsunterdrückung. Das ist ja dann krasser als SPON.

        2. Verstanden und sehr gut zu wissen. Ich kenne die Textbausteine auch zu gut und kann mir mittlerweile selbst schon Antworten auf meine Mails bauen. (Ich habe aber auch schon persönlich verfasste Antworten bekommen!) Trotzdem darf man sich davon nicht entmutigen lassen, denn es hat einen Effekt. Von einer ehemaligen Büroassistenz eines Abgeordneten (Bund) weiß ich, dass sich viele Politiker zumindest Zahlen geben lassen, wie viele Pro/Contra Zuschriften zu einem Thema eingegangen sind. Andere lassen sich sogar Zusammenfassungen interessanter E-Mails geben. Und ja: Wenn Zeit ist, liest und antwortet ein Abgeordneter sogar mal persönlich.

        3. Die Veröffentlichung auf Blogs finde ich auch wichtig. Wie schon mal gesagt: Du motivierst mich mit deinen Beiträgen, dass ich selbst aktiv werde bzw. bleibe.

  2. Die Bannenberg musste sich schon vor Jahren in einer Talkshow vorwerfen lassen, daß sie vom Waffenrecht und von diversen kausalen Zusammenhängen keine Ahnung hätte. Scheint so, als hätte sich daran wenig geändert.

    Frau Bannenberg hat zwar ein paar typische Merkmale von „Amokläufern“ (streng genommen ist sogar dieser Begriff falsch) herausgearbeitet, zieht aber teilweise die falschen Schlüsse. Dafür hat sie ebenfalls schon vor Jahren Gegenwind bekommen – auch von ihren Fachkollegen, die Bannenberg vorwerfen, daß sich nur so weit forscht, daß ihre Vorannahmen bestätigt werden.

    Wie so häufig bei Leuten die von den Medien als „Experten“ zu einem Thema geführt werden, ist da wenig Expertise vorhanden. Es werden die Vorurteile und Erwartungen der Journalisten bedient. Andere (echte) Experten, kommen da nämlich zu anderen und wesentlich differenzierteren Ergebnissen.

    Außerdem habe ich in Bezug auf Frau Bannenberg das (unbestätigte) Gerücht gehört, daß sie ihre Studenten und Assistenten die Arbeit machen lässt und dann die zusammengefassten „Erkenntnisse“ verwertet. Das ist nichts ungewöhnliches, aber andere Wissenschaftler verwenden halt wissenschaftliche Methodik, die man falsifizieren kann – und die korrigieren sich auch, wenn sie falsch gelegen haben.

    Allerdings darf von ja von Rechtswissenschaftlern und manchen Kriminologen wie Bannenberg nicht allzuviel erwarten – das sieht man ja schon an Christian Pfeiffer mit seinem KFN, der jedes Quartal durch die Talkshows tingelt und wegen seiner teils kruden Theorien und oberflächlichen Forschung ebenfalls in Kritik bei seinen seriöseren Kollegen steht. Eine Kritik die leider nie bis zu den Medien vordringt.

    Außerdem hat Bannenberg den Komplex „Medikamente“ nicht ordentlich untersucht. Aus den USA ist z.B. erforscht, daß die Mehrzahl der Amokläufer unter dem Einfluß von Psychopharmaka standen. In der klinischen Psychologie ist allgemein bekannt, daß diverse Medikamente gegen Depressionen und Angstzustände aggressiv und gewalttätig machen. Außerdem machen sie emotionslos.

  3. Vor der anstehenden EU-Parlamentsabstimmung zu einem verschärften Waffenrecht in der Europäischen Union möchte ich Sie bitten, das Nachfolgende zu lesen und Ihren Einfluss gegen weitere Waffenrechtsverschärfungen in der Europäischen Union zu nutzen.

    Diese Waffenrichtlinie wird am 14. März 2017 im EU-Parlament beraten und ggf. noch angepasst werden. Danach muss die Umsetzung in den Schengenstaaten innerhalb von 12 Monaten erfolgen.

    Es verwundert jedoch, wie verbissen die EU-Kommission auf waffenrechtliche Verschärfungen pocht, wo doch sogar Vicky FORD in ihrem Bericht vom 18. Februar 2016 erklärt:
    „It is important to recognise that the vast majority of owners of firearms in the EU do not
    present any danger to the public. Any changes to the 1991 Directive must be necessary,
    proportionate and targeted. The absence of an impact assessment is problematic since it is
    unclear which problems have been identified and what the evidence is for how they should
    best be addressed.“

    Ein liberaler Rechtsstaat muss seinen Bürgern vertrauen. Er muss es nicht nur ertragen können, dass Bürger legal Waffen erwerben und besitzen, sondern muss auch die Handlungsfreiheit seiner Bürger bewahren und freiheitsbeschränkende Eingriffe minimieren (siehe hierzu auch Anhang: OA_Broschuere_Zivile_First_Responder_ProLegal „DIE WEHRHAFTE REPUBLIK – Zivile First Responder bei Verbrechen, Amok- und Terrorlagen).

    Jeder Demokrat muss sich jeder Einschränkung von Bürgerrechten durch ein Verschärfen des Waffenrechts widersetzen. Die Kriminalisierung von Waffenbesitz schreckt Täter nicht ab, sondern macht Opfer wehrloser. Eine Verschärfung des Waffenrechts wird nicht verhindern, dass Terroristen und andere Verbrecher illegal Waffen erwerben, mit ihnen handeln und sie nutzen. Ein strengeres Waffenrecht wäre ein weiterer Schritt in die Kriminalisierung unbescholtener Bürger und in den umfassenden Überwachungs- und Bevormundungsstaat.

    Winston Churchill hat einmal gesagt: „Lassen Sie niemals eine gute Krise ungenutzt verstreichen.“ Es besteht kein Zweifel, dass Churchills Rat nicht nur durch einige EU-Politiker buchstabengetreu befolgt wurde bzw. wird. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat vor einigen Jahren in einem Interview mit der New York Times gesagt, die politische Union in Europa könne nur durch eine Krise erzwungen werden.

    Es gibt keinen Zweifel mehr, dass jene, die die Macht innehaben, die momentanen Krisen in der EU missbrauchen wollen, um voranzugehen mit dem, was sie wollen. Unabhängig davon, was die Völker Europas wollen.

    Wir haben einen stetigen Rückgang der Bürgerrechte in der EU, während Lobbyisten die Ausarbeitung der Gesetze bestimmen. Wer sind die Alliierten für die Zivilgesellschaft, diese Entwicklung umzukehren?

    Es besteht kein Zweifel, dass die Bürgerrechte in der EU ernsthaft bedroht sind. Beispielsweise haben die Vertragsbestimmungen „Inneres“ zur Massen-Sammlung von E-Mail-Nutzung, Handy Anrufen (einschließlich Ortung) und Internet-Nutzung bei 500 Millionen Einwohnern der EU geführt. Die EU-Vorratsdatenspeicherung verlangt vom Internet Service Provider, die Daten zu sammeln, damit sie für alle staatlichen Stellen in den 28 Mitgliedsstaaten verfügbar sind. Zugriff auf E-Mail- und Internet-Inhalte sollte von nationalen Justizbehörden erlaubt werden, obwohl die staatlichen Behörden das technologische Potenzial besitzen, die Inhalte jahrelang zu speichern. Die Informationen in diesen riesigen Daten-Banken werden regelmäßig gemeinsam mit den USA geteilt.
    Die EU-Propaganda-Maschine ist bis jetzt äußerst effektiv, um die wachsende Kritik auch aus der Mitte zu unterdrücken.

    Glaubensmäßig (islamisch) motivierter Terrorismus (siehe hierzu auch: http://www.focus.de/politik/deutschland/gegen-silvester-und-weihnachten-cdu-in-hamburg-wirft-ditib-aggressive-stimmungsmache-vor_id_6460026.html) hat Europa erreicht und “regelmäßig“ sind wir von seiner „hässlichen Fratze“ angewidert, wie auch von jedweder Form von rechtem oder linkem Terrorismus und von Gewaltkriminalität, denn diese Kriminalitätsformen richten sich gegen alle uns heiligen, durch die Verfassung geschützten Werte.

    Nun, die terroristischen Verbrechen, mit denen wir in der zurückliegenden Zeit konfrontiert wurden und auch weiterhin konfrontiert werden, zeigen deutlich auf, dass es für den Bürger keinen 100%tigen Schutz durch den Staat gibt und auch nie wirklich geben wird (vgl. auch „DAS ENDE DER SICHERHEIT – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ von Franz SOLMS-LAUBACH, DROEMER Verlag, ISBN 978-3-426-27623-5)!

    »Brüssel und Paris sind erst der Beginn«, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen. Deutschland müsse sich auf das Schlimmste gefasst machen. »Wir müssen multiple Anschlagsszenarien einkalkulieren, durch mehrere Zellen gegen verschiedene Ziele und möglicherweise über mehrere Tage«, sagte Maaßen laut n-tv (online, 03.05.2016). Mittlerweile ist sogar bekannt geworden, dass islamische Anschläge mit Chemiewaffen zu erwarten sind.
    Wenn ein solches Szenario tatsächlich eintritt, wird man in Europa leider „life und in Farbe“ erleben, wie unser „Staatliches Gewaltmonopol“ ganz massiv unter Druck gerät!

    Unsere Freiheitlich Demokratische Grundordnung und unsere europäischen Werte können wir aber nur schützen, wenn wir entschlossen und wehrhaft unsere Freiheit und unsere Werte leben, schützen und auch verteidigen (siehe hierzu auch Anhang: OA_Broschuere_Zivile_First_Responder_ProLegal „DIE WEHRHAFTE REPUBLIK – Zivile First Responder bei Verbrechen, Amok- und Terrorlagen), wobei mangelndes Vertrauen der Regierungen bzw. der Europäischen Union in ihre loyalen, staatstragenden Bürger ein auf die Bürger, die Staaten und die Europäische Union einwirkendes zersetzendes Gift darstellt.

    Vielleicht sollte man sich in der Europäischen Union bei Gesetzesinitiativen und der bestehenden Regelungswut einiger „Protagonisten“ auf den Leitsatz „so viel Staat wie nötig und so wenig Staat wie möglich“ besinnen und mal überlegen, was ein noch restriktiveres Waffenrecht eigentlich überhaupt noch bringen soll bzw. kann!!!

    Während die Europäische Union, aber auch diverse deutsche Politiker über ein schärferes Waffenrecht debattiert/fabuliert, will der tschechische Innenminister, Milan CHOVANEC, folgerichtig das Recht der Bürger auf eine Waffe in der Verfassung verankern (http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5148964/Tschechien_Volksbewaffnung-gegen-den-Terror ).

    Das, was unsere „selbst ernannten gesellschaftlichen Eliten bzw. solche, die sich dafür halten“ und unsere „Volksvertreter“ hinsichtlich der an sie gerichteten Kritik bezüglich der mittlerweile eingetretenen, durchaus von JEDERMANN absehbaren Sicherheitslage vehement von sich weisen, betreiben sie selbst, wenn sie mit „pseudopopulistischen“ Placebo-Maßnahmen, „operativer Hektik bei geistiger Windstille“, „blindwütigem Aktionismus“ und wortgewaltiger Entrüstung gegen Kriminalität und Terrorismus vorgehen wollen, wobei VIELES davon nur Lippenbekenntnisse sind, da man sowieso glaubt, dass der Wahlbürger nur über ein kurzes Gedächtnis „verfügt“.

    Hilfreich wäre allein schon, wenn man bestehende Gesetze einfach nur konsequent umsetzen und anwenden würde, statt stetig nach weiteren Gesetzesverschärfungen „zu schreien“ (vgl. auch http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-bnd-sieht-seerettung-im-mittelmeer-als-anreiz-zur-flucht/19217216.html – BND sieht Seerettung im Mittelmeer als Anreiz zur Flucht!).

    Es ist verlogen und unanständig, wenn man dem eigenen Volk/den eigenen Völkern suggerieren will, dass man mit noch restriktiveren waffenrechtlichen Regelungen Kriminalität und Terrorismus verhindern bzw. bekämpfen könne (siehe hierzu aber auch Dr. Daniele Ganser – Nato-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung – Orell Füssli Verlag, Zürich, ISBN 9783280061060, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezbuecher&id=11370&view=pdf , und http://en-paz.de/sites/default/files/Ganser15-Bremen-Gladio-60Minuten.pdf ).

    Hilfreich wäre es sicherlich auch gewesen, wenn der eine oder andere nationale oder EU-Politiker den eigenen Sicherheitsexperten aus den Kreisen der Polizei und Nachrichtendienste aufmerksam zugehört hätte (ohne schon im Vorfeld politisch und im Rahmen der so genannten „political correctness“ Hypotheken des Denkens vorzugeben), statt im Zuge der „Flüchtlingskrise“ staatliche Souveränität einfach aufzugeben!!!!!

    Hätte man z.B. im Fall Anis AMRI von Anfang an bestehende Gesetze einfach nur folgerichtig und konsequent angewandt, wäre uns der Terrorangriff in Berlin aber auch die für den Steuerzahler sehr kostspieligen Sozialbetrügereien mit diversen Scheinidentitäten erspart geblieben (vgl. auch http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/anis-amri-ralf-jeager-berlin-anschlag und http://www.focus.de/politik/videos/debatte-um-die-innere-sicherheit-mir-schwillt-der-kamm-fdp-bundesvize-kubicki-aeussert-empoert-zum-fall-anis-amri_id_6457106.html ), zumal anscheinend ein V-Mann „ganz dicht“ an Anis AMRI „dran war“ und man heute in NRW nicht „die Ahnungslosen vortäuschen“ kann (http://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-wurde-nicht-verhindert-fall-anis-amri-v-mann-riskierte-undercover-sein-leben-doch-die-behoerden-glaubten-ihm-nicht_id_6596151.html ).

    Würde die Regierung in Israel mit ähnlich repressiven Maßnahmen gegen die eigene, loyale Bevölkerung auf jeden Terrorangriff reagieren, wäre die israelische Bevölkerung wehr- und waffenlos dem islamischen/palästinensischen Terror hilflos ausgeliefert und nur noch in der Opferrolle! Besuchen Sie doch einfach mal die Website http://www.israelheute.com/Nachrichten/Themen/tabid/197/catid/12/Default.aspx , auf der Sie regelmäßig auch mit all den ekelerregenden terroristischen Einzeltaten des islamischen/palästinensischen Terrorismus auf recht drastische Art konfrontiert werden!

    Die Amerikaner beispielsweise haben auf die ständigen Amokläufe und Anschläge in ihrem Land längst eine eindeutige Antwort gefunden: Je mehr Attentate passieren, desto mehr Menschen bewaffnen sich aus gutem Grund dort zum Eigenschutz. Tatsächlich fanden viele der schrecklichsten Massaker in den USA ausgerechnet in waffenfreien Zonen statt, wo Waffen ohnehin verboten sind – wie etwa an der Virginia Tech University (2007). In „waffenfreien Zonen“ sind für Terroristen bekanntlich die Widerstandrisiken am niedrigsten und die Aussichten auf eine „besonders reichhaltige blutige Ernte am Höchsten“ – also ein „El Dorado“ für jeden „Gotteskrieger“!

    Wieso versucht man für staatstragende, loyale Bürger, die zigmal überprüft und für zuverlässig befunden wurden, sich keinerlei Gesetzesverstöße schuldig gemacht haben, dafür aber friedlich ihrem Hobby – dem Schießsport, der Jagd oder dem Sammeln – nachgehen wollen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen schon regelrecht schikanös immer weiter zu verschärfen, obwohl man selbst nur zu genau wissen muss und auch an Hand der polizeilichen Kriminalstatistik nachvollziehen kann, dass Legalwaffenbesitzer sicherlich keine Sicherheitsbedrohung für unseren Staat/unsere Staaten/für die Europäische Union und für deren öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.

    Was sollen z.B. Kapazitätsbegrenzungen für Magazine, noch höhere Sicherheitsstufen für Waffentresore, etc. bringen (siehe hierzu auch http://www.fwr.de/was-gibt-es-neues/newsdetails/sachstand-zum-trilog-ueber-die-novellierung-der-europaeischen-feuerwaffenrichtlinie/ ), außer massiven finanziellen Aufwand für nicht sicherheitssignifikante, legale Waffenbesitzer??? Solche „Magazinbegrenzungen“ sind reine WILLKÜR, die durch NICHTS sachlich zu begründen sind! Glauben Sie wirklich allen Ernstes, dass solche welt-und lebensfremde Maßnahmen auch nur einen Terroristen oder Gewaltverbrecher beeindrucken werden und davon abhalten könnten, z.B. Kalaschnikow-Magazine mit mehr als 10 Schuss bei ihren Verbrechen zu verwenden???

    Waffengesetze sind „Ordnungsgesetze“, sie richten sich zwar an alle Bürger, aber beachtet werden sie doch nur von gesetzestreuen Bürgern! Verbrecher und Terroristen haben aber keine Skrupel, gegen Gesetze zu verstoßen!

    Es ist verlogen und unanständig, mit zweifelhaften Waffenrechtsverschärfungen die ohnehin schon am Limit arbeitende Polizei und Verwaltung mit einem unglaublich hohem, jedoch absolut untauglichem Aufwand im Gesetzesvollzug und mit kaum noch zu vertretendem Verwaltungsaufwand zusätzlich zu belasten und Bürger mit erheblichen, für den Gesetzgeber kaum zu kalkulierenden Mehrkosten immer mehr zu „piesacken“, obwohl man ganz genau weiß, dass bei fast gleichbleibendem Personalkörper bei Verwaltung und Polizei schon jetzt die Aufgabenvielfalt kaum noch zu bewältigen ist, und dass die Bürger über immer mehr, immer neue Gebühren und immer höhere Beiträge etc. finanziell stetig stärker belastet werden.

    All DAS sollte man auch vor dem Hintergrund sehen, dass die strengen Aufbewahrungsvorschriften für Schusswaffen und Munition, die für den Privatmann gelten, von Behörden häufig nicht mal annähernd erfüllt werden. Es gibt sogar behördliche Bereiche, „die es nicht mal gebacken bekommen“, im eigenen Bereich „abhanden gekommene“ oder gestohlene Waffen und Munition in die Sachfahndungsdatei beim Bundeskriminalamt „einzuspeisen“, obwohl man im Rahmen des ressortinternen Meldewesens „Gott und die Welt“ informiert (vgl. auch http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/012/1801265.pdf ).

    Haben Sie in den zurückliegenden 40 Jahren durch verschärfte waffenrechtliche Bestimmungen und das zwischenzeitlich eingerichtete Waffenzentralregister eine einzige Straftat verhindern oder einen einzigen Terroristen bzw. Gewaltverbrecher von seinem schändlichen Handeln abbringen können???

    Wir haben in Deutschland den Terrorismus der ROTEN ARMEEFRAKTION, des NSU und islamischer Fanatiker trotz eines immer wieder weiter verschärften nationalen Waffenrechts nicht verhindern können!!!!!

    Wenn Sie ehrlich und noch zu aufrichtiger Selbstkritik fähig sind, müssen Sie die Wirksamkeit und den Nutzeffekt der bisherigen, schon äußerst restriktiven Waffenrechtsbestimmungen im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung eindeutig verneinen!!!

    Sie folgen geradezu manisch dem selbst aufgestellten Dogma „weniger Waffen im Volk bedeutet weniger Kriminalität“. Sie „tanzen trunken von der eigenen „Machtvollkommenheit und Weisheit“ um das goldene Kalb der Volksentwaffnung“ und merken nicht mal, dass Sie mit Ihrer Hetzjagd gegen gesetzestreue Bürger nur den bewaffneten Taten von Verbrechern Vorschub leisten! Schauen Sie z.B. nach Großbritannien mit seinem restriktiven Waffenrecht und erkennen Sie endlich, dass es ein absoluter Trugschluss ist, durch restriktivste Waffengesetze Kriminalität und Terrorismus bekämpfen zu können (“If guns are outlawed, only outlaws will have guns.”).

    Wer über entsprechende kriminelle Energie verfügt, lässt sich bestimmt nicht durch noch restriktivere Waffengesetze von der illegalen Beschaffung von Waffen, Munition und Sprengstoffen abbringen – siehe hierzu z.B. auch die Berichte zu Waffenfunden illegaler Waffen unter den Links http://de.europenews.dk/Mitten-in-Deutschland-SEK-findet-groe-IS-Waffenlager-in-mehreren-Orten-die-Presse-schweigt-129566.html , http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-waffenlager-mit-schweren-kriegswaffen-nahe-moschee-ausgehoben-a1337983.html und http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/so-kamen-die-ermittler-dem-waffenlager-auf-die-spur-aid-1.6486499 .

    Kriminelle und Terroristen werden niemals nach waffen- und sprengstoffrechtlichen Erlaubnissen fragen, um an ihr „Handwerkszeug“ zu kommen, zumal aus Bürgerkriegsgebieten stammende Waffen die Schwarzmärkte weiterhin überschwemmen und sich Waffen zudem auch noch hervorragend durch Gegenstände des täglichen Bedarfs/Lebens „substituieren“ lassen.

    Für einen Terroranschlag mit einem Messer braucht man nicht zwingend ein „Kampfmesser“ – ein stabiles Küchenmesser „tut es auch“! Fragen Sie doch einfach mal Justizbedienstete, wie erfinderisch Gefängnisinsassen sind, wenn Sie im „Knast“ ihre „Behelfswaffen“ herstellen (siehe z.B. auch https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13493626/Woraus-Haeftlinge-Handys-und-Haschpfeifen-basteln.html ). Und ein Angriff mit einem schweren Lkw, der vom Täter auch noch gelenkt werden kann, ist von seinem Tötungspotential her durchaus mit einem Sprengstoffanschlag „vergleichbar“!

    Gesetzesvorhaben demokratischer Staaten müssen sich aus sachlichen Argumenten „speisen“ und nicht aus ideologischem Bauchgefühl mit hoplophobem, postfaktischem, intelligenzallergischen und belehrungsresistentem „rosaroten“ Wunschdenken und der Eliminierung des gesunden Menschenverstandes.

    Wo ist bei den von der EU-Kommission vorgeschlagenen waffenrechtlichen Verschärfung und den im Trilog vereinbarten Kompromissen zu erkennen, dass sie erforderlich, geeignet und angemessen sind, um Gewaltverbrechen und Terrorismus zu verhindern bzw. zu bekämpfen???!!!!!

    Die „EU-Pläne“ zur Verschärfung des Waffenrechts kommen mir vor, als wenn ein „paar hyperventilierende Gesundheitsapostel“ aus Angst vor Herzerkrankungen der gesamten Bevölkerung prophylaktisch die Implantierung von Herzschrittmachern gesetzlich vorschreiben wollen und diesen Eingriff sollen die Bürger dann auch noch aus eigener Tasche finanzieren!
    Man könnte auch sagen, dass die angestrebten Waffenrechtsverschärfungen im Bereich der Verbrechensprävention so wirksam sind, wie das Pfeifen im Walde.

    Man muss wirklich über eine sehr „rosarote Brille“, ein „gerütteltes Maß“ an „infantiler“ Naivität und ein Übermaß an „fehlgeleitetem Wunschdenken und Sendungsbewusstsein“ verfügen (man könnte auch sagen: Man muss schon eine ziemliche „Blitzbirne“ sein!!!), wenn man wider jeglichem gesunden Menschenverstandes tatsächlich davon überzeugt sein will, dass sich Gewaltverbrecher und Terroristen von solchen Maßnahmen beeindrucken lassen, wie sie von der EU-Kommission gebetsmühlenartig immer wieder hinsichtlich verschärfter waffenrechtlicher Bestimmungen für normale Bürger gefordert werden.

    „Oder steckt hinter den Vorstellungen der EU-Kommission und dem „Wunsch“, die EU-Bürger waffen- und damit wehrlos zu machen, die pure Angst vor der eigenen EU-Bevölkerung, die sich wohlmöglich „von der Diktatur der Eurokraten“ befreien könnte???“
    „Oder „ist die EU-Kommission mit ihren Waffenrechtsvorstellung die fünfte Kolonne der Islamisten, um das waffenlose und ungläubige Europa auf die ideologische Schlachtbank „des Islam“ zu führen“???“

    Zudem ist es hochgradig und geradezu kriminell, die Mitglieder des Europäischen Parlaments damit erpressen zu wollen, dass im Kampf gegen den Terrorismus weitere Einschränkungen der Freiheitsrechte unserer Bürger „alternativlos“ sind!

    Die Alternative können Sie selbst nachvollziehen, wenn Sie den Anhang OA_Broschuere_Zivile_First_Responder_ProLegal „DIE WEHRHAFTE REPUBLIK – Zivile First Responder bei Verbrechen, Amok- und Terrorlagen
    lesen!!!

    In das „Denkmuster“ der EU Kommission passen aber auch die Bestrebungen „bestimmter Kreise“ den Barzahlungsverkehr weiter „einzuschränken“, um damit „Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Schwarzgeld, organisierte Kriminalität und Terrorismus“ zu bekämpfen! Vielleicht sollten Sie als Politiker mal die „Animal Farm“ von George ORWELL nochmal lesen! Merken Sie nicht, wie Sie mit all den gesetzgeberischen Maßnahmen immer mehr Freiheitsrechte „opfern“, um DAS zu schützen, wofür die Freiheitlich Demokratische Grundordnung und die Idee der Europäischen Union stehen???!!!!!

    „Prügeln“ Sie „IHRE“ (???) waffenrechtlichen Verschärfungen mit Ihrer politischen Macht durch, aber damit werden Sie nur einen weiteren gravierenden „Sargnagel“ für den Bestand der Europäischen Union und für unsere Freiheitlich Demokratische Grundordnung liefern. Da nutzt es auch NICHTS, über die EU- und Politikmüdigkeit unserer Bürger und „Fake News“ zu lamentieren, wenn man diese Miesere selbst zu verantworten hat.

    Wenn Sie Sich mit einem Handwerker unterhalten, kann er Ihnen anhand einer Schraubverbindung sehr anschaulich erklären und demonstrieren, was es bedeutet, „wenn man eine Schraube überdreht“ – nach fest kommt ab und ab macht dann viel Arbeit!!!
    Seit Jahren überdrehen Sie die Gesetzesschraube im Bereich des Waffenrechts – irgendwann reicht es auch dem nicht sicherheitssignifikanten „Otto NORMALVERBRAUCHER“ und er wird die vielen hirnrissigen Regelungen aus dem Waffengesetz nur noch ignorieren und sich dann problemlos eine „schwarze Waffe“ besorgen – DAS GANZE OHNE ADMINISTRATIVEN UND BEHÖRDLICHEN STRESS!!!!!

    Mir persönlich sind aus dienstlicher Erfahrung hunderttausende Legalwaffenbesitzer am Kopf hunderttausendmal lieber, als eine illegale Waffe in den Händen von Terroristen oder Gewaltverbrechern oder „Ehrenmördern“ bei mir „am Arsch“!!!!!

    Sollte das BREXIT-Votum der Briten nicht Warnung genug für Sie sein, dass Bürger der Europäischen Union müde geworden sind – müde hinsichtlich der lebens- und weltfremden Bevormundung und Gängelung durch die, die meinen, alles und jedes besser zu wissen und den Bürgern einen eigenständigen Willen, Mündigkeit und politisches, wie auch persönliches Verantwortungsbewusstsein absprechen wollen!!!

    Schaffen Sie mit wirkungslosen, welt- und lebensfremden Waffenrechtsverschärfungen weitere Definitionskriminalität, verfolgen Sie ruhig noch mehr staatstragende, loyale und gesetzestreue Bürger, frustrieren und kujonieren Sie auch weiterhin Ihre Wähler und Sie werden auch den letzten positiven Gedanken der Bürger hinsichtlich der Sinnhaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Europäischen Union und Ihrer Politik „erwürgen“.

    Die Europäische Union ist definitiv mehr als eine – wie mittlerweile von vielen Wahlbürgern subjektiv (?) angeprangert – „selbstbeweihräuchernde, sinnentleerte Gesetzgebungsmaschine“, die von „realitätsentrückten, abgehobenen, volks-/wählerentrückten Selbstdarstellern, Profilneurotikern, Besserwissern und Klugscheißern“ getrieben wird.

    Sie erwarten und verlangen Bürgervertrauen und -respekt in Ihre politische Arbeit –– nun, dann zollen Sie bitte auch Ihren Wahlbürgern Respekt und Vertrauen und verhindern SIE die vollkommen überzogenen, weder erforderlichen, noch geeigneten oder angemessenen „europäischen Vorstellungen“ hinsichtlich einem restriktiverem Waffenrecht als „Antwort“ im Kampf gegen Terrorismus und gewaltbereite Kriminelle!!!

    Ich werde bei den nächsten Wahlen keiner Partei und keinem Kandidaten mehr meine Stimme geben, die/der sich ungerechtfertigt und diskriminierend für Waffenrechtsverschärfungen engagiert hat bzw. engagiert, und so, wie ich die weiteren Eingriffe gegen loyale, nicht sicherheitssignifikante Bürger und deren Rechte äußerst kritisch betrachte, so gibt es mittlerweile sehr viele Menschen in der EU, die „es“ mittlerweile mir gleich sehen!!!!!

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