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Legale, illegal und scheiss Ghostguns #EUGunban #NoLube

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„Jede illegale Waffe, war mal eine legale Waffe.“

Hat jeder so oder so ähnlich mal gehört. Der Satz hat aber noch einen Subtext:

„Wenn wir illegale Waffen bekämpfen wollen, müssen wir bei den legalen Waffen anfangen, um den Nachschub zu unterbinden.“

In sich bestechende und klare Logik. Aber nur auf den ersten Blick. Die Frage ist hier: Was ist eigentlich legal oder illegal? Illegal sind Dinge, die entgegen einem Gesetz getan werden oder existieren. Und hier liegt das Problem. Legal und illegal unterscheiden sich von Land zu Land in föderalen Ländern auch von Mitgliedsland zu Mitgliedsland.

Legal und Illegal haben also eine Geographie. Was hier legal ist, kann dort illegal sein.

Sie haben aber auch eine Zeit. Was heute erlaubt ist kann morgen verboten sein.

Gesetze gelten also in einem Raum und einer Zeit.

Bis in die 1970er Jahre war es zum Beispiel legal in Deutschland, sich mit Erreichen des 21. Lebensjahres eine Schrotflinte über den Versandhandel zu bestellen. Eine Waffenbesitzkarte war dazu nicht erforderlich, eine weitergehende Überprüfung fand nicht statt. Schätzungen zufolge wurden 20 Millionen Waffen auf diese Art in Westdeutschland verkauft. Nach der Gesetzesänderung und einigen nachgeschobenen Amnestien wurden etwa 3 Millionen registriert. Über Nacht wurden also 17 Millionen legale Waffen zu illegalen Waffen. Viele Besitzer wollten sich ganz bewusst nicht registrieren, andere haben davon schlicht nichts erfahren. Übrigens gibt es entsprechende Änderungen auch für Luftgewehre und Schreckschusswaffen. Wer heute eine unregistrierte Schrotflinte auf dem Dachboden hat, weiß wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass das illegal ist. Aber der alte Schreckschussrevolver? Selbst in dem Fall, dass er nach heutigen Maßstäben „frei ab 18“ zu erwerben wäre, ist es eine WBK-pflichtige Waffe, wenn ihr der PTB-Stempel fehlt. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Leute durch Gesetzesänderung zu Kriminellen werden, ist das Verbot von Butterflymessern. In meiner Jugend gab es die am Bahnhofskiosk zu kaufen. Seit 2003 sind sie verbotene Gegenstände, das heißt, der Besitz alleine ist schon strafbar. Zum Glück hatte ich nie eins, sonst wäre das Gewühle auf dem Dachboden groß gewesen um es 2003 noch schnell zu entsorgen.

Dies waren Messer, die ohne Probleme erwerbbar waren. Derjenige, der 2003 in den Nachrichten gehört hat, dass das Waffengesetz verschärft wurde, dachte doch nicht im Traum daran, dass das sein Butterfly oder seinen Ninjastern aus Jugendtagen betreffen könnte.

In beiden Beispielen sorgte also ein Datum dafür, dass vorher legales nachher illegal war.

Manchmal sorgt ein Grenzübertritt für die „Illegalisierung“ einer Waffe. In Polen sind zum Beispiel Perkussionsrevolver frei ab 18! Aber wehe dem unbedarften Touristen oder dem in Deutschland lebenden Polen, der meint er könnte die Waffe einfach so mitnehmen. In Deutschland ist ein Perkussionsrevolver nur mit WBK erwerbbar.

Aber eigentlich geht es um diese Dinge ja nicht in der öffentlichen Diskussion. Die richtig „bösen“ illegalen Waffen sind Pistolen und Sturmgewehre. Auch diese beginnen ihre Leben meist als legale Waffen. Nicht legal in dem Sinne, dass jeder sie besitzen kann, sondern in dem Sinne, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort von einer bestimmten Gruppe Personen oder Institutionen besessen werden dürfen.

 

Dabei handelt es sich zum Beispiel um Waffen des Militärs, von denen Millionen in Deutschland gelagert werden. Einige Tausend davon wurden gestohlen. Manchmal durch spektakuläre Einbrüche in die Waffenkammern, manchmal indem einzelnen Soldaten überfallen wurden. Nach der Wende wurden Zehntausende Waffen von den abziehenden Soldaten der roten Armee auf dem Schwarzmarkt verkauft. Jeder bewaffnete Konflikt brachte neuen Nachschub nach Mitteleuropa. Die Balkankriege zum Beispiel, aber auch weiter entfernt liegende Konflikte wie der Bürgerkrieg in Libyen oder die Auseinandersetzungen in der Ostukraine sorgen für Aufwind auf dem hiesigen Schwarzmarkt. Das dieser riesig sein muss und der Nachschub einfach, zeigen die Preise. 2012 zahlte man für eine Kalaschnikow angeblich noch 1000€ in Berlin. Quelle

Heute sind es 500€. Quelle

Offenbar ist Neuware sehr billig zu bekommen und die Konkurrenz der Schwarzhändler groß. Zum Vergleich: Eine Kleinkaliberpistole für DSB-Wettkämpfe fängt um 1300€ an, Kleinkalibergewehre um 2200€. Zu dem Preis gibt es schon Panzerfäuste.

Eine ganz andere Gruppe sind Waffen die schon illegal „geboren“ wurden (so heißt das wirklich).

Ghostguns. Klingt nach einem Computerspiel und Computer spielen darin auch eine wesentliche Rolle. Eine Ghost gun ist eine Waffe ohne Seriennummer, ohne lizensierten Hersteller und meist eine Kopie eines existierenden Models. Früher wurden solche Waffen von geschickten Schlossern und Werkzeugmachern gebaut. Heute gibt es CNC-Programme im Internet, die auf Heimfräsmaschinen oder Drehautomaten aufgespielt, automatisch Waffenteile herstellen. Je nach Programm, Material und Maschine sind die Ergebnisse verschieden. Matchqualität erreicht man damit nicht, was für Kriminelle aber eher zweitrangig ist.

Und die Medien veranstalten einen Aufriss, wenn bei verqueren Opas mal ein Karabiner auftaucht? Diese Karabiner und Schrotflinten spielen  keine Rolle in irgendeiner Statistik. Man muss sich doch aber fragen, wozu „der Schwarzmarkt“ Zehntausende Kriegswaffen ankauft?

Mir sind bisher keine Ghost guns in Deutschland bekannt. Wer da Zahlenmaterial oder Artikel hat, bitte her damit. Aber ich vermute, wer eine AK 47 für 500€ bekommt fängt nicht erst noch das basteln an.

 

Und die EU-Kommission stört das auch nicht. Für diesen Verein sind wir Waffenbesitzer die Bösen. Weil es leicht ist. Weil wir und unsere Waffen registriert sind. Weil wir denken es hilft, wenn wir den Kopf einziehen und das Unwetter abwarten. Das ist kein Unwetter, das ist der böse Wolf in Eurem Haus und der geht nicht nur weil Ihr nichts tut. Tut was! Schreibt Euren Abgeordneten!

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So called medical tests and limited permits. The road to hell! #EUGunBan #NoLube

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This is an excerpt of a letter I have sent to Dr. Andreas Schwab MEP (CDU)

I am posting this because I have a feeling that most gun owners only see medical tests and limited permits as a nuisance and harassment, which they truly are, without seeing the real danger. The Commission didn`t make those points up to simply annoy us. The goal is a much meaner and more complete one.

 

What gain in security is expected from a time limited gun license?

The point here is not security. Mr. Alexis said in one of the first meetings that the Commission wants to avoid paying any compensation. And THAT is the core.

If tomorrow a weapon or weapon part which I legally purchased on the basis of a non limited permit is banned, the said can not be taken from me without paying a compensation.

But if a permit is only given with a time limit, the permit will simply not be renewed for this weapon.

The risk is completely with me, since I knew from the beginning that I would only receive permission for a limited time and couldn`t expect owning the weapon for ever. In that way gun laws can be made in any way the legislation wants. They only have to wait until the exiting permits expire and the costs for the government would be zero. No gun owner would have legal certainty for his property for more than 3-5 years under the proposal of the Commission. After that he could lose guns worth tens of thousands of Euros WITHOUT HAVING DONE ANYTHING WRONG!

 

„Medical Test“

I have sent several mails to Mrs. Ford concerning how these so called “medical tests”, as proposed by the Commission, will severely effect sports for the disabled. But of course the whole thing is not about blood pressure or eye sight as Mr. Alexis wants to make us believe. It is about psychological tests. One of the most controversial sections of medical science. The failure rate for traffic violaters who have to take the test is  50-80% at first trial and around 20% at second trial. Which shows how much a psychological test must lack if it can be learned to pass it.

But let us assume that this test for gun owners is different. It is a true test and the error rate is only 1%. That means that only in 1% of the tested cases the test will show a wrong result and in 99% of cases the test truly reveals the nature and character of the tested. With 15 million gun owners in the EU that would mean that each year 150.000 of them lose their license. Not because anything is wrong with them. Only because no test can be 100% right.

And for those with meaner thoughts: the criteria and procedures can be tuned with no problems. Even today those tests are undertaken by private firms in Germany. The government wouldn`t have to pass any new guidelines or change a law. A simple word from the ministry of interior to the testing firm would be enough to manipulate the failure rate as ones heart desire.

The affected gun owners asking for the criteria of the test can be easily turned down by being told that those of course must stay confidential to ensure the test to be significant.

 

Also read my letter to Vicky Ford how gun ownership related medical tests can literaly destroy your career.

Share with your friends! Make them understand how dangerous these two points are!

 

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Die AFD und das Waffenrecht – heutiger Brief an die AFD in NRW #EUgunBan

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Die AFD gilt ja vielen Waffenbesitzern als DIE Heilspartei. DIE sind die Einzigen, die sich für uns Waffenbesitzer einsetzen. Ich wollte mal wissen ob das wirklich so ist und habe mir das Wahlprogramm der AFD NRW angesehen. Die haben schließlich bald Wahlen und sollten deshalb das aktuellste Programm haben. Fehlanzeige. Das Grundsatzprogramm der Bundes-AFD enthält zwar einen guten Ansatz, der ist aber schon älter. Mir fehlt auch dort eine klare Absage an die Gleichung

Waffenbesitzer = Terroristen

Mir fehlt auch eine Aussage zu den Plänen der EU.

Es wäre schön, wenn noch mehr mitmachen würden um zu zeigen, dass das auch wirklich ein Thema ist was viele interessiert und behandelt werden muss.

 

 

Liebe AFD in NRW

Bald ist Landtagswahl und im Moment sieht das nach GroKo oder R2G aus. Da habe ich mich gefragt, warum 500.000 Waffenbesitzer, alles volljährige Deutsche und damit Wähler, Euch so vollkommen egal geworden sind. Sicher, im Grundsatzprogramm steht noch was von „Waffengesetz muss nicht verschärft werden“. In Eurem Landesprogramm steht aber kein Wort dazu. Ich dachte mir natürlich, dass in einem Wahlprogramm nicht alles behandelt werden kann. Schon gar nicht im Detail. Bis ich auf da hier stieß:

These 1206: Beflaggung Hier mit stelle ich den Antrag zur Aufnahme ins Wahlprogramm, das alle öffentlichen Gebäuden in Nordrhein-Westfalen. Ganz täglich mit der Bundes und Landes Fahne beflaggt werden sollen. Da kommunale und landesbehördliche öffentliche Gebäude und Einrichtungen heute kaum noch als solche zu erkennen sind, sollten diese Gebäude durchgehend mit der Fahne des Landes NRW bzw. des Bundes und der Stadt kenntlich gemacht werden. Zum Beispiel: Schulen, Krankenhäuser, Jobcenter usw., damit auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen sich heute noch orientieren und zurechtfinden können.

Ernsthaft? Ihr habt nicht einen einzigen Satz übrig für eine halbe Million Jäger, Sammler und Sportschützen, aber für Beflaggung?

Zugegeben, Ihr äußert Euch zum Jagdrecht auf Seite 40. Wie der Jäger mit immer mehr waffenrechtlichen Einschränkungen, neuerlich von der EU, überhaupt noch die Jagd ausüben soll bleibt Ihr aber schuldig.

Wie steht die AFD in NRW zum Waffenbesitz? Wie steht Sie zum Thema Selbstverteidigung? Was ist Eure Position zur Überarbeitung der EU-Feuerwaffenrichtlinie?

Ich würde mich sehr darüber freuen zum Thema Waffenbesitz noch etwas vor der Wahl in Eurem Programm zu finden.

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Sheep to the slaughter! #Selfdefense #EuGunban

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Here is a letter I have sent to the minister of the interior of the state of Baden-Württemberg in southern Germany.

It reads:

Dear Sir,

I was quite speechless when I came to know through a DPA-message that you allegedly said

 “ There is no reason at all to arm yourself. In general I advise strongly against training of self-defense techniques.”

You advise people not to defend themselves when they are attacked? You counsel people to forfeit their right to live and be unharmed? For what reason? Why do you prefer victims that can`t defend themselves?

Would you also advise citizens not to have fire extinguishers at home because firefighting is the task of the fire brigade?

Do you counsel people not to train in first aid because medical attention is the job of doctors?

You should be ashamed! Especially keeping in mind the two female joggers killed recently in your state. You should encourage young women to train self-defense. You should work out courses with your police force that show young women how to defend themselves. What more gruesome would have happened if the two women would have been armed? The murderer would have taken their weapons and killed them? How cynical!

 

 

I am posting this in the English section mainly to show HOW I send such things.

The recipient of the mail is the ministry. In CC I put two recipients of the opposition parties working in interior politics. In BCC I kept eight news papers from the south.

Do I expect the minister to answer? Maybe. At least maybe a reply from his office with some blabla. Will he change his mind? Probably not but maybe he is more careful in future with what he says. What I do hope is that other people will write to him and the opposition as well and that the opposition sees a topic here to be addressed on a bigger stage. Will it happen? Probably not. But how can I know without trying?

 

If you try you might lose, if you don`t try you have  lost already!

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#EuGunban How to write a letter

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GRA, the German Rifle Association, is a grass root movement of gun owners. Right at the beginning of the fight against the EU plans to ban guns, they published a very helpful paper of how to write letters and to whom. The basics of what you are going to read have already been published on their page in German. I only provide my own thoughts on it and a translation.

I already posted “whom to write”, so this is a more technical approach and a “how to write”.

 

  1. Be polite. You want to be taken seriously, so don´t insult your reader. Nobody wants to read on when he is called names.
  2. Be short. It is enough to write one A4 page. Most people lose patience. If you fear you might lose out to those few who would indeed like to read more, you can split you message. Write a short introduction and create a PDF. Some people might be reluctant though to open mail attachments. Which supports the next point.
  3. Write a letter. Still a very powerful way of communicating. Letters are less likely to be ignored, especially hand written letters. Also imagine a politician getting 300 letters or 300 e-mails in a day. Which one looks more impressive?
  4. If you have many different points you want to get across, why not write several mails which you send over the period of a week or two?
  5. If you use E-mail, put news papers, TV and radio stations in CC. You want the media to know what is going on! Put you shooting friends in the BCC. Let them know what you do and encourage them to join the fight.
  6. Don`t be disappointed with the answers. Most likely you won`t get an answer and if so it will be made up of text modules. But be the more enthusiastic when you receive a real answer! Try to get into a serious conversation with the sender to get your point across.

 

Here is a list of all members of the EU-Parlemnt https://docs.google.com/spreadsheets/d/1bLxeCqR_iZYJCxRChQTVZuMK49KQoJsywp9hXpOtrtY/edit?usp=sharing

 

 

 

 

 

 

 

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Macht Euch wehrlos! #Selfdefense #EuGunban

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Unten ein Brief an Herrn Thomas Strobl, Innenminister BW

 

Sehr geehrter Herr Strobel

Mit Fassungslosigkeit erfuhr ich über eine DPA-Meldung von folgender Aussage die Sie angeblich getätigt haben.

 

„Es gibt überhaupt keinen Grund dafür, sich zu bewaffnen. Ich rate generell auch dringend ab, sich in Selbstverteidigung zu üben!“

 

Sie empfehlen Menschen sich nicht zu wehren wenn sie angegriffen werden? Sie raten Menschen ihr Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aufzugeben? Aus welchem Grund denn? Warum ist es ihnen lieber wenn sich Opfer nicht wehren können?

 

Würden Sie den Bürgern auch raten keine Feuerlöscher zuhause zu haben, da Brandbekämpfung Aufgabe der Feuerwehr ist?

Raten Sie den Leuten sich nicht in Erste Hilfe zu üben, da die medizinische Versorgung Aufgabe der Ärzte ist?

Sie sollten sich schämen. Sie sollten gerade im Hinblick auf zwei tote Joggerinnen in Baden-Württemberg die Frauen dazu aufrufen sich in Selbstverteidigung zu üben. Sie sollten mit der Polizei Kurse erarbeiten in denen jungen Frauen gezeigt wird wie sie sich zur Wehr setzen können. Was wäre den beiden Frauen denn noch schlimmeres passiert wären sie bewaffnet gewesen? Der Täter hätte ihnen die Waffe entrissen und sie damit umgebracht? Wie zynisch!

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#EuGunban Whom to write?

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To whom should you write letters and e-mails and why?

I divided the consignees in two groups. Politicians and journalists.

Why should you write to them? The politicians need to know what you think. If you don`t tell them that you are against the gun ban, who would be telling them? The whole day they have to listen to a variety of hundreds, LITERALLY hundreds of NGOs who are against guns. If they hear the whole day  guns are bad and people legally owning them bloodthirsty monsters, they assume that the majority of people think that. Also if none of the monsters is protesting, maybe they are silent out of shame? Maybe the accusations aren`t that wrong? Isn`t it obvious that the NGOs are right because no gun owner can proof them wrong?

There is a second group of politicians. Those who claim to be pro gun and advocating your rights as a gun owner. Some of them are great! No doubt, there are real fighters for our case. But some of them need to be reminded. Especially before elections and right after elections. Make clear to them that you voted for them only because of this one issue and that you have no problem changing your loyalty if they are not loyal to you.

 

Journalists need to know your opinion. Journalist are often caught in a bubble in kind of parallel reality. An indication for this are news presented to you on TV or radio with a hint that these are wildly discussed on Twitter. Well, since you are reading my blog, you seem to use the internet frequently and maybe you have indeed a Twitter account. But do your friends? Your colleagues, your spouse, your parents? Most probably you know very few people who have a Twitter account. But journalists do. And politicians and rock stars and in general “media persons”.

Now bear with me a little longer, it is worth it.

Now let us assume you are a journalist. Chances are that you are 75% voting for the left (TU Berlin survey). You start following politicians on Twitter. You don`t want to be biased so you pick 10 conservatives, 10 right wings, 10 greens, 10 social democrats and 10 far lefts. Another 50 persons you follow are other journalists, especially the famous ones. Now assume there is a new gun ban proposal from the greens. The far right will protest it at once! The conservatives promise to try to keep the impact on legal gun owners as small as possible. The left and far left support it whole heartedly as do your journalist friends and yourself. Now look again at the numbers. They mean that 80% of the people you follow, including yourself, find the idea great. 10% find it O.K. but want some small changes and only 10% don`t like them. Since you don`t like the far right anyways, how serious can it be what they say? In your micro Twitter cosmos, 90% are in favor of a gun ban.

Are 90% of the population in your country for a gun ban? NO! If you start asking around I am quite sure you will find the same proportions more or less in your environment as I found in mine. 10% are anti gun, 10% are pro gun and 80% don`t give a damn about guns. But for the journalist 90% of the people he gets in contact with are anti gun. His whole world is anti gun. Why should you write to somebody who is so biased? Well, because the journalist is not existing in space. He has a job, he has to provide content for his publisher. In Germany 99% of published anti gun articles are technically wrong. They mix up carry permits and gun license, they mix up semi auto and full auto, they mix up restricted guns and bang guns. Statistics are represented wrongly or ignored etc. etc. All of that of course with a very mean and discriminating way of describing gun owners. In the past, German gun owners ran for cover and hoped that the published shit storm would move on and leave them alone. Today an anti gun article receives hundreds of e-mails. And it does have an effect! Imagine you are the editor in chief of a news paper. After publishing an anti gun article you get hundreds of e-mails. Now you think, that of course there are always people with a different opinion but then you realize that your journalist got the facts wrong. Imagine this is happening again and again. And imagine that most journalists today are free lancers. The amount of research and effort to get the facts right and the gun laws right is not worth the money you get for your 500 words article. And now something wonderful is happening! As gun owners we WANT the facts to get out! We want journalists to exactly report the facts as they are. We have nothing to fear, we are not the murdering psychopaths. We could see in Germany over the last weeks that articles about guns became more fact based which turned them into really neutral article. Of course you can not expect a left leaned media as “Der Spiegel” to become pro gun over night but we have seen the change from “anti gun” to “neutral”.

So, have you seen changes like this in your country? What is the mood in your main stream press?

Comment below!

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Divided we fall, together we screw them! #EuGunban #NoLube

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After some months into the blogging, I realize that more and more people from abroad are looking at my articles. Thanks! But…I was also realizing that for most of you abroad people it must be quite painful to read via Google Translator and secondly the topics are very German. Whatever I write about #EuGunban is of course from a German perspective. I want to change that. With “Cylinder International” I want to write in a more general way regarding gun rights and self defense issues. I never was a gun activist. In fact I owned a single revolver for almost 20 years and never felt under gunned or the urge to start shooting different disciplines. The EU gun ban drive changed all that. I had just started shooting clays a year before the EU announced its plan to literally take away all semi auto weapons from civilians and restrict the  hand gun caliber to .22L.R. only. First thing I did was ordering a Glock 34 and next year by this time, I will be the proud owner of an AR 15 and a semi auto shot gun (procedures take ages in Germany).

I am not doing this because I hope to fight oncoming laws. I know that Brussels will never have the guts to declare a ban on  weapons allready legally owned by people and pay hefty compensations to their owners after confiscating them.

Because the gun ban is nothing but a left wing agenda, a „my little pony dream“ of total control. If these weapons were so dangerous, they would already have been forbidden. For a mere agenda even EU bureaucrats shy to waste tax payer`s money for fear of media wrath.

And that is the good news. It is nothing but false allegations and accusations. Hundreds of thousands of Euros have been spent to proof that we gun owners are a dangerous, criminal and lunatic group of extremists that need to be jailed or at least bereft of their weapons. They couldn`t do it. Their own surveys spoke a completely different language. This is why Mrs. Malmström (god may grant her an early retirement), had to stop her own phone polls because the results were not as anti gun as she wished.

And then we had the terrorist attacks in Paris.  People have been killed with illegal, fully auto assault rifles and the EU needed only 5 days to blame you and me for it.

Me, of all people, who owned a six shot revolver and a cheap over/under shot gun from Turkey. I felt angry, discriminated, unfairly treated and sad. I was frustrated when I asked my shooting federation for any kind of action plan and they had none. I felt desperate when I realized that the majority of my fellow shooters hadn`t heard anything of the planned ban even 2 months after its announcement. That was the time when I decided to speak to them myself. To contact clubs and speak to the members at meetings. I became more active on social media and forums. And finally decided to try my own blog. I dug deeper and deeper into the arguments of the anti gunners and was looking for help over the pond. And I found astonishing things. Most of the weird arguments we heard did in fact come from the U.S. For example, the Greens in Germany demanded a four week “cool off” period before you could purchase a hand gun. What sense does that make in a country like Germany, where the “cool off” for the first gun allowance is more than 12 months?

The anti gunners are internationally organized. Mainly through the infamous IANSA of the UN. European politicians seem to be quite lazy and simply repeat arguments that don`t make sense but at least have a CONTEXT in the U.S. While having no connection with any European laws.

But it means we also have to become globally connected and organized. We need to exchange our experiences. What is going on in Greece? What is the main “shtick” of the lefts in Spain? Sometimes a notorious anti gunner is already well known in his country but first ignored by other European gun right activists because they never heard of him or her on the European stage.

Another issue is to get to know what the gun laws are in other countries. With my involvement in the matter I came to know that I can buy a muzzle loader revolver in Poland as an adult, while the same requires a license in Germany. On the other hand I can buy a pump action shot gun in Germany (license required of course), but the same is illegal in Austria.

The gun ban is brought to us under the flag of being a part of the European thrive to unify all our laws. It is not enough if we just fight it in those parts which affect us in our home countries. On the contrary! Why has a French restrictions on the number of cartridges he buys, but I don`t? Why can 7% of the Czech gun owners get a carry permit but I can`t? Why can a Greek not have a rifle but all others can? In the name of equalizing laws we must push back and demand the same freedoms our neighbors have!

The EU tries to squash us with their professional apparatus, the hundreds of NGOs to back their agenda and the legal right to dictate laws to the member states. As European and international as the attack on our rights and our life style is, so European and united must our answer be.

Divided we fall, together we will screw them so hard  they will curse the day when they tried to push a law in 6 weeks through all chambers. Let`s show them clearly that we have enough. We will no longer be their scape goat!

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Pefferspray, der ADAC und die Feuerwehr

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Aus der Pressekonferenz des Verkehrsministeriums: „Fahrkurse beim ADAC geben ein falsches Gefühl der Sicherheit. Im Ernstfall überschätzen sich Autofahrer und verunglücken. Fahrtrainings sind nur was für Profis, nicht für den normalen Autofahrer.“

 

Der Sprecher der gesetzlichen Krankenkasse warnt vor Sport in der Freizeit. „Die Verletzungsrisiken sind erheblich. Möglicherweise haben Sie überhaupt kein Fitnessproblem, sondern ein Kreislaufproblem das Ihr Hausarzt völlig gefahrlos mit Medikamenten behandeln kann.“

 

Berufsfeuerwehr mahnt zur Vorsicht. Feuerlöscher im Haushalt oder im Auto richten im Zweifelsfall mehr Schaden an als sie nützen. Ungeübte können Menschen in ihrer Umgebung Schaden zufügen . Die Feuerwehr rät: Gehen Sie im Brandfall auf Abstand, strecken Sie abwehrend die rechte Hand aus und rufen Sie laut und deutlich „Stopp! Ich will das nicht!“ rufen Sie dann die Berufsfeuerwehr und warten Sie ruhig ab.

 

Das wären schon seltsame Meldungen. Zum Glück sind sie frei erfunden. Komischerweise sind diese Aussagen aber 1:1 auf das Thema Selbstverteidigung übertragbar.

Zum Beispiel der Polizeisprecher von Fulda der annimmt, dass ein Angreifer immer das mildeste Mittel anwendet um sich dann hochzuarbeiten. Sprich: Zückt das Opfer ein Messer, hat er ein größeres, hat ein Opfer eine Schreckschusspistole zieht der Angreifer eine Glock. Besser ist seiner Meinung nach, sich gar nicht erst in Gefahr zu begeben. Die Schuld wird also umgedreht, im englischsprachigen Raum victim shaming genannt. Das Opfer ist also selbst schuld, weil es nachts draußen war, alleine war oder einen kurzen Rock an hatte.

 

Die Polizei Köln warnt ebenfalls davor Pfefferspray oder Schreckschusswaffen einzusetzen.

„Diese Gegenstände können dem Nutzer in einer Gefahrensituation entrissen und dann gegen ihn eingesetzt werden“, http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kleiner-waffenschein-gefaehrliche-aufruestung-14504153.html)

Der Bürger soll also davon ausgehen, dass der Durchschnittskriminelle entweder viel besser bewaffnet ist als er oder ein Nahkampfexperte ist. Warum sieht sich Polizei und Politik hier nicht in der Plicht den Bürgern Kurse anzubieten in denen sie Selbstverteidigung erlernen können? Wenn die Polizei doch davon ausgeht, das Täter grundsätzlich besser bewaffnet sind, warum behebt der Gesetzgeber diesen Umstand nicht? Davon auszugehen, dass Kriminelle ihren Opfern überlegen sind, die Opfer aber gesetzlich daran zu hindern, sich adäquat zu schützen ist an Zynismus kaum zu überbieten.

Na ja…doch, nämlich durch den Rat, im Zweifel lieber den Tod oder schwere Verletzungen in Kauf zu nehmen als sich zu wehren.

Die Polizei in Berlin rät dazu, sich nicht körperlich zu wehren, wenn man einen Horror-Clown trifft. Die Lage könne zu schnell eskalieren.

Quelle: SHZ

Ebenfalls bemerkenswert in der ganzen Berichterstattung und Debatte ist, dass Selbstverteidigung, also der Schutz des eigenen Lebens, gerne mit Selbstjustiz gleichgesetzt wird. Das ist kein Versehen vermeintlich „dummer“ Journalisten. Es geht darum den Bürger einzuschüchtern

 „Dich wehren? Das darfst Du doch gar nicht! Das ist Selbstjustiz!“

 

In dem Zusammenhang wird auch immer gebetsmühlenartig vom Gewaltmonopol des Staates geredet. Das bedeutet aber, dass nur der Staat zur Durchsetzung seiner Interessen Gewalt anwenden darf. Ich darf also nicht meinem Nachbarn Gewalt antun, weil er mir 5 Euro schuldet. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit darf ich aber sehr wohl durch Gewalt bewahren. Übrigens auch, wenn ein Angriff auf andere Rechtsgüter wie Ehre, Eigentum oder Freiheit erfolgt.

 

Aber, es gibt einen Silberstreif am Horizont. Einen Hoffnungsschimmer darauf, offen und ehrlich über das Thema zu reden. Weder wollen die Besitzer eines kleinen Waffenscheines ballernd und schreiend Jagd auf Kriminelle machen, noch ist eine Waffe eine Garantie, heil aus einer Sache heraus zu kommen. Was Pfefferspray und Co. angeht, sind die Aussagen der Polizei neuerdings etwas anders als die zuvor zitierten.

Selbstverteidigung: In Selbstverteidigungskursen können Mädchen und Frauen lernen, rechtzeitig Grenzen zu setzen sowie Strategien für Ausweichmöglichkeiten oder eine Gegenwehr zu entwickeln. Die Polizei und Landessportverbände können bei der Suche nach seriösen Kursangeboten helfen.

Vorsicht bei Tränengas & Co.: Frauen sollten sich rechtzeitig im Umgang mit einer Verteidigungswaffe vertraut machen, um diese im Notfall sicher nutzen zu können. Die Polizei mahnt beim Einsatz von Reizgasen zur Vorsicht: Bei Schreckschusswaffen mit Tränengaspatronen oder in Taschenlampen eingebaute Sprühgeräte sei die Reizgasmenge oft nicht ausreichend. Außerdem kann sich, je nach Windverhältnissen, der Reizgasnebel gegen das Opfer statt gegen den Täter richten.

Quelle: Augsburger Allgemeine

 

Leider noch kein Thema in der Diskussion sind „richtige“ Waffenscheine. Seit den Waffengesetzverschärfungen von 2003 und 2009 ist es nahezu unmöglich einen Waffenschein zu bekommen. Davor hatte der Gesetzgeber anerkannt, dass bestimmte Berufsgruppen nun mal stärker von Gewaltverbrechen betroffen sind als andere, wie zum Beispiel Juweliere, Rechtsanwälte, Taxifahrer oder  Waffenhändler. Selbst Richter, Staatsanwälte oder Polizisten gelten nicht mehr per se als zuverlässig und vertrauenswürdig genug eine Waffe führen zu dürfen. Bei Polizisten natürlich um so absurder, da der Polizist in Uniform dem Gesetzgeber als vollkommen vertrauenswürdig erscheint und eine Waffe führt, sich aber nach Feierabend offensichtlich in einen völlig anderen Menschen verwandelt, der mit einer Waffe eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit wäre.

„Wenn dadurch nur ein Leben gerettet wird.“ Gilt leider nur für solche Opfer die in die Agenda passen.

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„Hoist the colours!“ Flagge zeigen als Waffenbesitzer

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Der Waffenbesitzer hat mit vielen Vorurteilen und falschen Vermutungen zu kämpfen. Dem können wir nur begegnen in dem wir mit Leuten reden. Ich meine nicht die Waffenhasser, die eigefleischten Entwaffner. Die drehen sich in ihrem ideologischen Ringelreihen und sind für Fakten und Argumente längst nicht mehr zugänglich. Ich meine „Otto Normalverbraucher“ den „Deutschen Michel“, Hans und Fritz, kurz: Unsere Mitbürger die von Waffen nichts wissen und sich dafür auch nicht interessieren, die über unsere lieben Leitmedien aber gehörig viel Meinung vorgesetzt bekommen. Mit diesen Leuten muss man ins Gespräch kommen. Jetzt ist aber nichts nerviger, als Rudi Rammler, der einem bei der Betriebsfeier die Frikadelle ans Ohr labert über Farbnuancen bei rheinischen Rübenkarnickeln. Hätte Bernd aus dem Lager allerdings gewusst, dass Rudi sich da auskennt, hätten vielleicht beide einen grandiosen Abend miteinander verbracht. Also wie verhindert man die Leute zu nerven oder zu langweilen?

In dem man dafür sorgt, dass die Leute selbst einen auf das Thema Waffen ansprechen. Hätte Rudi sein Clubshirt getragen, hätte Bernd ihn wohl auf das Thema angesprochen. Jetzt ist es natürlich nicht Jedermanns Sache mit einem Poloshirt mit der Aufschrift „SG Tüpfelheim 1889“ herumzulaufen. Und manchmal auch nicht angebracht, je nach Anlass. Es gibt aber andere Möglichkeiten, sich dem Gegenüber als Waffenbesitzer zu erkennen zu geben. Schreiend grelle, lustige oder dezente und sehr zurückhaltende Möglichkeiten. Die meisten davon sind Kleidung.

Wer Base Caps mag, findet eine riesige Auswahl an Kappen der verschiedenen Waffenhersteller.

Allerdings gibt es darunter so unauffällige, das noch nicht mal jeder Waffenbesitzer erkennt worum es geht.

Bild von http://www.wildnissport.de/

 

Aber selbst mit dem Schriftzug  „Blaser“ auf der Kappe wüssten  die meisten Sportschützen  nicht, dass das ein Waffenhersteller ist. Allerdings findet man so andere Jäger ohne jedem gleich unter die Nase zu reiben, dass man selbst einer ist.

 

 

blaser_caps

Alte Markennamen wie Walther, Mauser, Remington oder Smith & Wesson wirken da schon eher.

 

 

mauser-cap

Manchmal trifft man so auch Menschen, die eigentlich schon immer mal schießen wollten aber niemanden kannten, oder vielmehr glaubten niemanden zu kennen, der sie mal mitnehmen könnte. Gerade im entfernteren Bekanntenkreis oder bei beruflichen Kontakten kann man jahrelang mit einander reden ohne zu bemerken, dass man ein gemeinsames Interesse hat.

 

Witzig und kreativ finde ich das Papier, Schere, Glock T-Shirt

glock-paper-scissor

 

In your face! Stolzer Waffenbesitzer mit Sendungsbewusstsein

glock-politisch

Es gibt also durchaus verschiedene „Eskalationsstufen“. Die Frage ist: wie aufdringlich darf es denn sein?

Das hängt natürlich sehr stark von der Umgebung ab. Das T-Shirt mit dem Totenkopf ist beim Elternabend natürlich die                „Sendung mit der Brechstange“, bei den Pistolenschützen der örtlichen DSU-Gruppe wird es aber bestimmt weniger skandalträchtig angesehen.

Das Blasercap, nur mit Argalikopf, bemerken nur Insider und  vielleicht lernt man so beim Elternabend einen netten Jäger kennen, ohne sich allen anderen gegenüber als Waffenbesitzer outen zu müssen.

Also, wenn Ihr rausgeht, sorgt dafür mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Politiker anschreiben oder Treffen ist wichtig, aber gewählt werden die von Euren Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunden.

 

 

 

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